Wissen stiften, kooperieren und konkurrieren im globalen Wettbewerb

Wie fördert man Wissenschaftler, damit sie kreative Höchstleistungen vollbringen können? Worauf kommt es immer bei der Forschungsförderung an - sei es in Europa, Asien, Amerika oder Afrika? Und wie findet man in der internationalen Zusammenarbeit das richtige Gleichgewicht, um sowohl einen motivierenden Wettbewerb als auch eine produktive Zusammenarbeit zu schaffen? Mit diesen Fragen beschäftigen sich im zweiten Teil des Symposiums der VolkswagenStiftung am 16. März in Schloss Bellevue mehrere prominente Wissenschaftler in ihren Reden und in ihren Diskussionsbeiträgen, darunter Prof. Dr. Helga Nowotny, Sir Mark Walport, Prof. Dr. Ulrike Beisiegel, Prof. Dr. Robbert Dijkgraaf und Dr. Ebrima Sall. Um zu den Reden und der Videoaufzeichnung der Podiumsdiskussion zu gelangen, klicken Sie hier:
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Kommende Herausforderungen für Demokratie, Wissenschaft und Zivilgesellschaft

Welchen Problemen und Chancen stehen Wissenschaft und Zivilgesellschaft, insbesondere in Europa und Asien, zu Beginn des 21. Jahrhunderts gegenüber? Mit dieser Kernfrage beschäftigt sich der erste Teil des Symposiums der VolkswagenStiftung am 16. März. So widmet sich Prof. Dr. Homi K. Bhabha, Direktor des Mahindra Humanities Center in Harvard, den Herausforderungen einer globalen Wissensvermittlung. Moderne Wissenschaft und Zivilgesellschaft seien in Spannung zueinander geraten, berichtet Prof. Dr. Dieter Gosewinkel, Direktor des Rule of Law Center am Berliner Wissenschaftszentrum für Sozialforschung. Welche Impulse nötig sind, um diesen Konflikt zu überwinden, darüber reden in einer Podiumsdiskussion Prof. Dr. Ulrike Freitag, Dr. Ndidi Nnoli-Edozien, Prof. Dr. Homi K. Bhabha und Prof. Dr. Dieter Gosewinkel unter der Moderation von Jun.-Prof. Dr. des. Katja Niethammer. Klicken Sie hier, um zu den Audiodateien der Reden von Homi K. Bhabha und Dieter Gosewinkel sowie zu der Video-Aufzeichnung der Diskussionsrunde zu gelangen:
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Podiumsdiskussion: Forschung, Stiftungen und Öffentlichkeit

Innovative Forschungsförderung birgt Risiken. In der abschließenden Podiumsdiskussion des Symposiums am 16. März diskutieren vier Experten über geeignete Strategien und Ziele für Stiftungen. Teilnehmer der Diskussionsrunde sind Prof. Dr. Maria Helena Nazaré, Präsidentin der European University Association, Prof. Dr. Nüket Yetiş, ehemalige Präsidentin des Scientific and Technological Research Council of Turkey, Ankara, und Dr. Göran Blomqvist, Geschäftsführender Direktor des Riksbanken Jubileumsfond, Stockholm. Klicken Sie hier, um zum Video der Diskussionsrunde zu gelangen:
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Wissen stiften im globalen Wettbewerb: Die Herausforderungen von morgen

Es war der Tag der großen Fragen: Welchen Problemen und Chancen stehen Wissenschaft und Zivilgesellschaft weltweit zu Beginn des 21. Jahrhunderts gegenüber? Wie soll morgen geforscht werden? Und was sind zukunftsweisende Konzepte staatlicher und privater Wissenschaftsförderung? Doch das Symposium zum 50-jährigen Jubiläum der VolkswagenStiftung am 16. März in Schloss Bellevue gab auch zahlreiche Antworten. Der Tag in Bildern.
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Wissen stiften im 21. Jahrhundert: Perspektiven schaffen – Zukunft gestalten

Symposium im Rahmen des 50-jährigen Arbeitsjubiläums der VolkswagenStiftung in Berlin, Schloss Bellevue, 16. März 2012
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